Heute das Haus von morgen bauen!

Einfamilienhaus in Goldach

Goldach Website gross

Der Bauherr Urs Krauss hatte von Anfang an eine klare Vision und hat sie konsequent umgesetzt: «Ich wollte schon heute das Haus von morgen bauen!»

Als leidenschaftlicher Anhänger der neuen Informationstechnologien und der erneuerbaren Energien führt der Sankt Galler Unternehmer Urs Krauss mit Erfolg seine beiden Gesellschaften Chestonag und Mobilegroup, die in den Bereichen der Glasfasernetze, der Mobilkommunikation und der Photovoltaik aktiv sind.

Das neue Einfamilienhaus von Herrn Krauss befindet sich auf einem Grundstück von 3'500 m2 in Goldach, einem Dorf mit 9’500 Einwohnern nahe bei Rorschach in der wunderschönen Bodenseeregion. Hinter der diskreten Eleganz des 2’400 m3 grossen Hauses mit einem klassischen Giebeldach steckt die modernste Technologie auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und der Hausautomation.

Solar- und Erdwärmeenergie

Die Planung seiner PV-Anlage hat Urs Krauss den Fachleuten von Winterhal-ter + Fenner anvertraut. «Das Projekt Goldach ist aussergewöhnlich, denn es geht um zwei verbundene und netzgekoppelte Indach-Anlagen », erklärt Ivan Fust, PV-Spezialist in der Sankt-Galler Filiale. Die grosse Anlage auf dem Wohnhaus hat eine Leistung von 13,60 kWp und die kleinere auf dem Gerätehaus eine Leistung von 6,25 kWp. Der Stromüberschuss wird ins öffentliche Netz eingespeist. «Beide Dächer spielen in der absoluten Oberklasse, was die Optik angeht», fährt Ivan Fust weiter. «Wir haben ausschliesslich hochwertige Ware verbaut. Die Gesamtproduktion aller drei Wechselrichter kann über das Monitoring System abgefragt und sogar auf dem Smartphone angezeigt werden! » Und da die Speicherung des PV-Stromes immer mehr zum Thema wird, hat der Bauherr schon vorgesorgt: «Falls man später die Anlage mit Speicherbatterien nachrüsten möchte, habe ich im technischen Raum schon einen Platz dafür reserviert », fügt Herr Krauss hinzu.

Neben der PV-Anlage ist das Haus mit 12 m2 Sonnenkollektoren für die Aufbereitung des Warmwassers ausgestattet. Die Heizung bezieht ihre Energie mittels zweier 172m tiefer Erdwärmesonden, die an eine Wärmepumpe angeschlossen sind. In Bezug auf die Isolierung entspricht das Haus natürlich den strengsten Vorschriften, unter anderem dank dreifachverglasten Fenstern.

Homeconnect und LED auf der ganzen Linie

Wie wir wissen, ist die Elektro- und Multimediainstallation des Hauses von morgen vernetzt. Die KNX- und DALI-Bus-Netzwerke sorgen für eine vollumfängliche Steuerung der Heizung, der Beleuchtung, der Storen und der Sicherheitsanlage. «Hinsichtlich der Datenvermittlung gehört die Zukunft der Glasfaser bis zum Endbenutzer», erinnert Urs Krauss, «in dieser Hinsicht habe ich mein Haus mit einem Breitbandnetz in allen Zimmern verkabelt!» Infolgedessen können seine beiden Home-Cinema-Anlagen HD-Filme über das Hochgeschwindigkeits-Internet herunterladen.

Bei der Beleuchtung ist der Bauherr auch keine Kompromisse eingegangen und hat ganz auf die LED-Technologie gesetzt: «Die Langlebigkeit der Leuchtmittel und der eingesparte Strom werden die höhere Startinvestition kompensieren.»

Und übermorgen?

Auf dem Gebiet der PV-Zellen werden wir in den kommenden Jahren eindrückliche Innovationen erleben. Die Grätzel-Zellen (benannt nach deren Erfinder) sind neuartige Zellen mit lichtempfindlichen Pigmenten, die von der ETH Lausanne entwickelt wurden. Da sie total durchsichtig sind, können sie in Zukunft absolut unsichtbar in die Fensterscheiben eingebaut werden. Herr Krauss hat sein intelligentes Haus auf diese Technologie vorbereit: Die nötigen Rohre für den Anschluss der zukünftigen Grätzel-Zellen an den Wechselrichter wurden entlang der grossen Fensterfronten schon gelegt.

In Übereinstimmung mit unserem Motto «Partnerschaft, die Freu(n)de macht» hat sich Urs Krauss für die Lieferung seiner PV- und Gebäudesteuerungsanlagen auf Winterhalter + Fenner verlassen.