Portrait: Team Erneuerbare Energien

«Wir wollen noch mehr wachsen»

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Team Erneuerbare Energien v. l.: Patrick Beyeler (Kundenberater), Jean-Luc Zimmermann (Technischer Sachbearbeiter), Roman Christen (Product Manager), Patrick Brunner, Daniel Fenner (beide Technische Sachbearbeiter), und Ivan Fust (Kundenberater).

Seit April 2015 legen wir unseren Fokus vermehrt auf die Produktsparte Erneuerbare Energien. In den vergangenen Jahren hat sich unser Photovoltaik-Team sehr gut eingespielt.

Die Schweiz setzt auf erneuerbare Energien: so die Strategie bis 2050. Sonnenenergie wird immer günstiger, denn die Systemkosten sind in den letzten 25 Jahren von zwei Franken pro kWh (1992) auf durchschnittlich 16 Rappen die kWh (2016) gesunken. Wenn Patrick Brunner um 6.45 Uhr in seinem Büro in Wallisellen angekommen ist, dann grübelt er auch schon bald über Berechnungen nach: Beim Technischen Sachbearbeiter stehen die statischen Berechnungen und Jahresertragsprognosen im Zentrum. Die Lehre absolvierte der 27-Jährige als Elektriker. Heute schlägt sein Herz aber ganz für die Sonnenenergie: «Vor zwei Jahren kam ich zu Winterhalter + Fenner und habe meine Leidenschaft für die erneuerbaren Energien entdeckt. Wir als Team Erneuerbare Energien beraten unsere Kunden komplett und umfassend», erzählt er.

Zusammen mit seinem Sitznachbar Daniel Fenner ist Brunner die Ansprechperson für die Deutschschweiz. Der 42-Jährige arbeitet seit rund sechs Jahren bei Winterhalter + Fenner und kennt viele Kunden auch persönlich. Der nahe Kundenkontakt gefällt ihm bei seiner Arbeit sehr: «Viele unserer Kunden kenne ich schon mehrere Jahre. Ich geniesse ihr Vertrauen und kann sehr frei arbeiten.» Bei der Berechnung einer Energieprognose werden verschiedene Kriterien beachtet. Zum einen ist die Dachneigung für die Sonneneinstrahlung sehr wichtig und zum anderen ist die Neigung des Moduls relevant. «Im besten Fall sind die Sonnenkollektoren gegen Süden, Osten oder Westen ausgerichtet», sagt Fenner. So wird dann unter Berücksichtigung des schwankenden Schweizer Wetters ausgerechnet, wie viel Leistung die Anlage jährlich produzieren kann.

Nach rund 15 Jahren amortisiert

Mit einer eigenen PV-Anlage trägt man zum einen etwas zur sauberen Stromproduktion bei und kann sich zum anderen ein Stück unabhängiger von seinem Energieversorger machen. Seit der durch das Stimmvolk angenommenen Energiestrategie 2050 kann der Investor entweder den eigenen Strom günstiger beziehen oder er kann von einer einmaligen Rückzahlung von rund 10 bis 20 Prozent des Anschaffungswerts profitieren.

Die Amortisation einer PV-Anlage dauert zirka 13 bis 15 Jahre: «Noch vor sechs Jahren sprach man bei der Amortisation von rund 25 Jahren. Mit dem technischen Fortschritt wird es immer weniger Zeit in Anspruch nehmen, bis sich die Investition ausgezahlt hat», weiss Brunner.

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Beispiel einer Jahresertragsprognose: Sie wird mit einem Richtwert berechnet. In der Grafik ist klar ersichtlich, dass in den Sommermonaten mehr Energie produziert wird. Nachdem die Anfrage zu einem Solaranlagen-Projekt eingegangen ist, beginnt die Berechnung der Baustatik, die zusammen mit einer Offerte an unsere Kunden weitergeleitet wird. Die Reaktionszeit ist eine Spezialität unserer Technischen Sachbearbeiter, denn «unsere Offerten kommen immer sehr schnell beim Kunden an und sie sind qualitativ sehr gut», verrät Patrick Brunner.

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